Rebecca Heilung Fuß

Rebecca Schöllhorn bedankte  sich  mit folgender  Textnachricht  für  ihre  Heilung  im Gottesdienst am 4. Juni 2017: „Meinem Fuß geht es wieder gut. Die Reihenfolge war so: Samstags Handballveranstaltung mit Fußumknicken, Sonntag mit Bandage zum Heilungsgebet in die Gemeinde und Montag dreistündiges Handballtraining ohne Schmerzen!!! Halleluja!!!

Rebecca Schöllhorn

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Arbeit gefunden

Am 6. September 2018 fuhr uns unsere liebevolle "Chauffeurin" Nici zum Flughafen Frankfurt, Start nach Indien. Zwei muslimische Freunde von Josephin begleiteten uns, um uns nochmals zu drücken. Im Auto kam das Gespräch auf den Vater von Alaa, Flüchtling aus Afghanistan, Alter Mitte 50, der seit Jahren in Deutschland Arbeit sucht - die Chancen seien "sehr schlecht" meinte Alaa. "Dafür beten wir jetzt", meinte Nici, und das taten wir, im Auto, ein glaubendes Gebet, das keine Minute gedauert hat.
Gestern, am 23. Oktober 2018, erfahren wir, dass der Papa eine Anstellung in der Automobil-Branche gefunden hat! Ist unser Gott nicht riesig? Und so treu! Und so glaubwürdig! Und so umwerfend ... einfach zum Verlieben.

Conny Irrgang

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Endlich zeckenfrei

Ich heiße Ramses und bin ein wunderschöner Kater. Da mein Frauchen auf dem Land wohnt, liebe ich es, durch die Wiesen und Weinberge zu streichen. Leider lauern da auch die Zecken und besonders am Hals kann ich sie nicht selbst wegbeißen. Ich hätte ja gerne gehabt, dass mein Frauchen mir das Halsband abnimmt, aber das hat sie nicht gemacht. Stattdessen hat sie mit mir gebetet, dass alle Zecken gehen sollen und keine neuen mehr auf  mir hängenbleiben. Sie meint, die vorhandenen sind einfach eingetrocknet und seitdem habe ich keine mehr gekriegt. Mir war es egal, wie es funktioniert hat: Ich find es einfach nur gut, dass es endlich nicht mehr juckt.

                                                                                                                                                                    Ramses, der I.

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Diebesbande gefasst - aus unserer prayer time

Mittwochs morgen treffen wir uns immer zur prayer time, ganz banal: zum Beten. Ich fand es ganz furchtbar, dass die Zahl der Wohnungseinbrüche  in  Deutschland  immer  mehr  zunimmt.  Am 10. Mai 2017 um 8 Uhr bekam ich ein „Go“, eine Einladung, eine Aufforderung von Gott, dafür zu beten, dass die Polizei die nötigen Tipps bekommt oder Beweise findet, damit sie die Banden überführen kann. Wir haben außerdem dafür gebetet, dass fremdes Eigentum nicht mehr angetastet wird und die Privatsphäre geschützt ist. Nun, wir haben das im Namen Jesu befohlen. 

Am Montag, den 22. Mai war es dann in allen Nachrichten: eine riesige Einbrecher-Bande, der mehr als 500 Diebe angehörten, war gesprengt worden. Es gab zahlreiche Festnahmen in ganz Deutschland und zwei der Drahtzieher konnten in Kroatien gefasst werden. 

Was für ein Sieg! Danke, Vater! Am Mittwoch war offensichtlich die Zeit, wo die Ermittler unsere Gebetshilfe - Gottes mächtiges Eingreifen - brauchten, um das Ding „durchziehen“ zu können. Es hat funktioniert!

Conny Irrgang

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Fortgeschrittenen Darmkrebs überlebt

Das klingt jetzt vielleicht etwas dramatisch, aber als ich mich im Frühjahr 2016 zu meinen ersten Heilungstagen schleppte, war ich fast schon ein Todeskandidat. In einem knappen Jahr hatte ich mehr als 25 Kilo Gewicht verloren und war auf weniger als 38 Kilo abgemagert; ich konnte weder richtig laufen noch sitzen und mein Leben bestand nur noch aus Schmerzen. Ich hatte einen faustgroßen Tumor am Enddarm und kein Arzt wollte mir überhaupt irgendeine Prognose geben.

Ich glaubte an Gott und dass Er auch heute noch heilt. Aber würde Er auch mich heilen? Hatte ich das wirklich verdient? Die wundervolle Antwort auf beide Fragen war ein eindeutiges Ja!!! Und Gott hatte mich gleich zweifach an den richtigen Ort geführt. Einmal zu den Heilungstagen mit Billy B. Smith und  zum Zweiten zu „meiner“ Gemeinde. Sie haben mich angenommen, für mich gebetet und waren stark für mich, als ich im Glauben „schwächelte“. Unser Pastor sagte einmal, dass man die Mühlsteine an meinen Füßen regelrecht sehen konnte, die mich hinabzogen - und ich mich trotzdem an Gottes Wort festgekrallt habe. Und genauso war es auch. Gottes Zusagen waren mein Rettungsanker. Ich habe keine Chemo oder Bestrahlung gemacht; ich hatte das Gefühl, dass mich das noch schneller ins Jenseits befördern würde als der Krebs. Der Tumor wurde rausoperiert und er war viel kleiner, als das vier Wochen alte MRT gezeigt hatte. Das ganze Ärzteteam war so was von erleichtert, weil sie noch nie etwas Ähnliches erlebt hatten. Plötzlich war ich von der „Problempatientin“, die sich den klassischen Behandlungsmethoden widersetzte, zur Vorzeigepatientin geworden.

Wir hatten noch für zwei weitere Dinge gebetet: dass der künstliche Darmausgang zurückverlegt werden kann. Die Chancen standen nach ärztlichem Ermessen sehr schlecht. Der Tumor lag nur 0,4 cm vom Schließmuskel entfernt; die Faustregel lautet, dass bei weniger als 5 cm Platz nur ein dauerhafter Darmausgang operiert werden kann. Mein Chirurg war zwar eine Koryphäe auf seinem Gebiet, aber viel Hoffnung machte er mir auch nicht. Aber, begleitet vom Gebet der Gemeinde, war er gesegnet und er schaffte es. Gott sei Dank!

Spannend wurde es nochmal ein halbes Jahr später: Gleich die erste Nachuntersuchung zeigte ein daumengroßes Teil in der Leber, das da definitiv nicht hingehörte. An dem betretenen Gesicht des Arztes konnte ich sehen, dass er es für Krebs hielt, es mir aber nicht sagen wollte. Wir haben in der Gemeinde gebetet – kraftvoll und bedingungslos. Und glücklicherweise hatte ich mittlerweile gelernt, den Widersacher unter meinen Füßen zu halten - da wo er hingehört. In jeder weiteren Untersuchung habe ich gebetet. „Ich hab mich entschieden, Jesus zu folgen und ich blicke nicht zurück“. Muss ich es noch erwähnen !?: Das abschließende MRT hat eindeutig ergeben, dass ich eine wunderschöne, gesunde Leber habe, in der gar nichts, aber auch gar nichts auf Krebs hindeutet. Im Dezember wird mein künstlicher Darmausgang zurückverlegt und dann erinnert nur noch eine kleine Narbe an die ganze Geschichte. Ist unser Gott nicht großartig!?

November 2016                                                                                                                                                                                                     Irina Hunka

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Zeugnis von den Heilungstagen Frühjahr 2017

Ich war bei den Heilungstagen an vier Abenden anwesend und bin immer noch von der starken Salbung begeistert, die in den gesamten Gemeinderäumen merklich zu spüren war. Ein herzliches Dankeschön dafür, dass man mit Eurem Angebot eine Heilungsveranstaltung besuchen darf, die über mehrere Tage geht und das geistliche Wachstum stark fördert.

 

Ich bemerke seither, dass ich nicht nur weiter im Glauben gewachsen bin, sondern auch wieder schmerzfrei auf die Knie gehen kann. Das ist mir zuletzt beim Spielen mit den Kindern sehr schwer gefallen, da es vor allem im linken Knie immer einen stechenden Schwerz gab, wenn ich nur für einen kurzen Moment auf die Knie gegangen bin. Wann genau die Heilung des Knies eingetreten ist, ob es unmittelbar nach dem ausdrücklichen Gebet für das Knie oder nach dem Ausgleich der Beinlängendifferenz geschehen ist, kann ich nicht sagen. Es kam Einiges in Bewegung und ist seither auch noch im Fluss. Ich danke Jesus von ganzem Herzen! Gott ist am Wirken!
Elisa S.-H.

 

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Helena bleibt doch bei ihrer Tagesmutter  

 

Jeden Mittwochvormittag machen wir mit „unseren Kindern“ Musik. Ich arbeite als Tagesmutter, genau wie  Andrea,  und  zusammen  betreuen  wir  maximal  10  Kinder  im  Alter  von  eins  bis  drei.  Nici  von
Bibel-Coaching kommt dann vorbei und macht Musik mit den Kleinen. Und betet für – wie sie meint – „alles, was ihr gerade so vor die Füße kommt“.
 Ende Mai betete sie für die kleine Helena und stellte sie unter Gottes Schutz. Helena sollte eigentlich schon zu dieser Zeit im Kindergarten sein, aber sie ist sehr schüchtern und knapp 2 ½ Jahre alt und wäre vollkommen überfordert gewesen. Wir drei, Nici, Andrea und ich waren uns einig, dass das Kind noch bei mir bleiben sollte. Am 1. Juni-Wochenende entschieden die Eltern aus ganz anderen Gründen, dass sie den lang ersehnten Kindergartenplatz doch nicht nehmen werden.  Helena bleibt!  

Juni 2017                                                                                                                                                                                                          Tanja Zemann 

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Feedback zu unserem Seminar - Hätt´ ich das nur früher gewusst!

Meine „Wunderwaffe“ der ersten Stunde ist Lobpreis. Das war immer mein Liebling. Bis zum Seminar: Heiliger Geist und Zungenreden. Da habe ich endlich angefangen, in Zungen zu reden. Und seitdem habe ich eine zweite Wunderwaffe. Ich hätte mit dem Zungenbeten schon viel früher anfangen können, aber ich hatte das Gefühl, ich weiß nicht, wie man das macht. Dabei ist es ganz einfach. Man fängt damit an – und mehr ist da nicht dabei.Heute benutze ich beides. Lobpreis ist für mich eher so, wie ein allgemeines Saubermachen: Staubsaugen, Wischen, Aufräumen und kleinere Reparaturen. Es bringt überall Sauberkeit und Licht hin, so dass der Widersacher erst gar keine Chance hat. Aber bei hartnäckigen Verschmutzungen schalte ich jetzt den Turbo ein. Zungenreden ist für mich wie ein Laserstrahl - gebündelt und wirkungsvoll. Ich denk an mein Problem oder lege die Hände auf. Und los geht’s. Ich bete nicht besonders lang und ich hab keine Ahnung, was ich da sage, aber das tut der Wirkung keinen Abbruch. Ganz im Gegenteil. Ich hab viel weniger Angst oder Zweifel. Beim normalen Beten denkt man ja häufig an das Problem und muss das erst im Kopf in die Lösung “ übersetzen“. Beim Zungenbeten spricht man offensichtlich gleich die Lösung an und dann geht es viel schneller.

Bei mir hat es die „Kanäle freigeputzt“. Meine Kommunikation mit Gott läuft jetzt viel einfacher. Irgendwie „flutsche“ ich direkt ins Machen rein. Ohne lästige Gedanken wie: „Schaffe ich das? Wie soll das gehen?“ und ähnlichen Unsinn. Irgendwie fühle ich mich wieder wie ein Kind: voller Vertrauen, das einfach immer da ist. Gott reicht mir Seine Hand - und ich leg meine rein und lass mich führen.
                                                                                                                                                                                                                   Irina H.